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Parken in der Gartenstraße – viel Unmut hat sich aufgestaut

Beschwerden über fehlende Parkmöglichkeiten für Anwohner

Sauer sind Anwohner der Gartenstraße über die Parkplatzsituation in ihrer Straße. Ausgesprochen sauer! Zum wiederholten Male haben die Betroffenen den Bürgermeister auf die Lage hingewiesen. Nach ihrer Auskunft bisher ohne Reaktion. Jetzt haben sie auch die Pritzwalker Stadtzeitung und den Stadtverordneten Hartmut Winkelmann (Links21) informiert.

Wir haben uns die Lage angesehen. Besonders an Werktagen ist die Verfügbarkeit von Parkplätzen im genannten Bereich wirklich sehr angespannt. Neben den nicht wenigen Anwohnern parken hier auch die Mitarbeiter des Christopherus-Seniorenheimes und der DRK. Viele der Mitarbeiterinnen kommen von auswärts. Das Abstellen der Autos auf dem Firmengelände ist nicht machbar. Dafür muß man Verständnis haben. Dennoch gibt es ja die Möglichkeit den knapp 100 Meter entfernten großen Parkplatz vor der ehem. Tuchfabrik zu nutzen.

Besonders regen sich die Autoren des Bürgerbriefes über Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf, die ebenfalls direkt vor der Außenstelle die Parkplätze besetzen. Im Brief werden die Entfernungen der Wohnungen der Mitarbeiter der Stadt zum Arbeitsort angesprochen. Die dort genannten Details werden von uns natürlich nicht veröffentlicht. Die Anwohner merken an, dass Vertreter der Stadt ja wohl vorbildlich sein müssten und nicht kleine Wege mit dem Auto fahren müssten. Mit dem Rad oder zu Fuß könne man das auch erledigen. „Und somit sind diese Personen kein Vorbild für unsere Stadt.“ heißt es im Schreiben.

Sicher muß man bedenken, dass auch die Mitarbeiter der Stadt zum Teil außerhalb wohnen.

Der Stadtverordnete Winkelmann wird den WBG-Chef Dirk Scherlies um ein Gespräch bitten. Es geht um schnelle und praktische Lösungen, ohne den Schwarzen Peter hin und her zu schieben.

„Da die Garagen hinter den Wohnblöcken auf dem WBG-Gelände vorerst stehen bleiben, ist doch zwischen ihnen Platz für anwohnerreservierte Parkplätze. Darüber sollte man nachdenken.“ so Winkelmann.    

ean / Fotos: PSZ

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