Innenstadtbelebung

Es tut sich was in Pritzwalks hässlichster Straße

 

Zwei Objekte sind im Ausbau …

Durch die Meyenburger Straße zwischen Gartenstraße und Tuchfabrik zu laufen ist weder am Tage noch nächtens ein Vergnügen. Verfallene, unsanierte Häuser stellen die wenigen gut in Stand gehaltenen Gebäude in den Schatten. Seit einiger Zeit tut sich aber erfreuliches durch die Hand privater Bauherren.

Der umfassende Umbau zum Wohnhaus an der Ecke Burgstraße fast schon zum Abschluss gebracht (Bild links). Das Gelände der ehemaligen Stadtmühle hin zum Dömnitzufer wird bald neugestaltet. Beim Haus Ecke Grünstraße dauert es noch ein wenig. Aber man sieht jetzt Fortschritte. Neue Schaufenster wurden eingesetzt und das Bauwerk eingerüstet, am Dach wird gearbeitet.

Man kann sich also auf eine baldige Verschönerung diese bisherigen Schandfleckes freuen. Dies ist umso schöner, da die Straße trotz ihrer schmalen Fahrbahn ein äußerst rege genutzter Verkehrsweg ist. Viele Auswärtige gelangen über diesen Weg von den Parkplätzen in die Innenstadt oder anders herum zur Museumsfabrik bzw. der „Alten Mälzerei“. Da gibt Pritzwalk dann bald ein ansehnlicheres Bild ab.

PSZ / Fotos(2): HW

 

PSZ_Mittendrin im Leben_quer_türkis_mit blauem Girl

 

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