Familie

Wer liest eigentlich die Stadtzeitung online?

Wir haben vor einiger Zeit etwas Geld ausgegeben, um einen professionellen Webauftritt für unsere PRITZWALKER STADTZEITUNG zu bekommen. Das von uns jetzt genutzte und von unseren Leserinnen und Lesern sehr gut angenommene Webportal ist ursprünglich das Layout der großen US-amerikanischen Zeitung „Chicago Tribune“. Wir haben es erworben und jetzt ist es unser Markenzeichen.

Zu den sehr angenehmen „Nebenprodukten“ dieses Systems gehört auch eine fortlaufende Analysefunktion der Nutzer. Unter strenger Einhaltung des Datenschutzes (z.B. werden niemals Namen oder persönliche Adressen gespeichert) erhalten wir so einen Einblick in die Leserstruktur unserer Online-Angebote.

In den letzten drei Jahren haben 1,1 Millionen Gäste Beiträge auf der Webseite der PRITZWALKER STADTZEITUNG angeklickt. Im letzten Jahr ist diese Zahl förmlich explodiert. Der Großteil dieser Leserinnen und Leser war in den vergangenen 12 Monaten bei uns zu Gast. Täglich sind hier 1.000 – 1.700 Leute dabei. Jeder Nutzer wird täglich nur einmal gezählt. Auf unserem Facebook-Account waren es im gleichen Zeitraum etwa 6,4 Millionen Leser. Täglich sind hier 6.000 – 7.000 Interessenten aktiv.

Etwa 65% der Online-Nutzer gehen über ein Smartphone oder Tablet auf die Stadtzeitungs-Seiten.

Lassen Sie uns einen Blick auf einige Details der Statistik werfen! Wer liest denn nun die Stadtzeitung?

Zu den Fans unserer Seite gehören 55% Frauen! Das ist ein Spitzenwert. Bei anderen Zeitungen liegt er zumeist knapp über 50%. Bei den Abonnenten sieht es fast identisch aus. Bei den „interagierenden Personen“ – das heißt die, die auf einen Beitrag in irgendeiner Weise reagieren – liegt der Frauenanteil sogar bei über 56%. Herzlichen Dank meine Damen!

Von der Alterstruktur her sind 1,6% zwischen 13 und 17 Jahren, 18-24jährige machen 14% der Leser aus. Die Hauptleserschaft ist zwischen 25 und 34 Jahre alt – glatte 35%! Weitere 24% zählen 35-44 Jahre. Die nächste Altersgruppe zwischen 45 und 54 Jahren macht 16% aus. 55-64 Jahre sind 7% der Nutzer, darüber hinaus 4%. Das bedeutet also, das unser Online-Auftritt zumeist von jüngeren Menschen genutzt wird. Die Druckausgabe dagegen wird dagegen zu größeren Teilen von älteren Jahrgängen bevorzugt. Diese Zielgruppengenauigkeit ist natürlich auch für Anzeigenkunden sehr lukrativ.

Wo kommen unsere Leserinnen und Leser nun her?

Die meisten Interessenten kommen natürlich aus dem Land Brandenburg. Pritzwalk ist Spitze, das ist klar, aber dichtauf folgen Hamburg, Berlin und Potsdam. Auch in Schwerin und Rostock werden wir häufig gelesen. Etliche darunter sind bestimmt ehemalige Pritzwalker.

Aber auch international sind wir gefragt: Mehrere hundert Nutzer kommen regelmäßig aus der Schweiz und Österreich. Neuerdings holen auch die Niederlande mächtig auf. In Spanien, Schweden und Norwegen scheint es auch Neugierige auf unsere total lokalen Geschichten zu geben. Selbst aus den USA und Brasilien werden unsere Seiten öfter angeklickt. Unsere weitester Online-Abonnent wohnt in Thailand.

Wir sagen für alle diese Gäste unserer Zeitung herzlichen Dank und freuen uns auf weitere erfolgreiche Jahre!

HW

 

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