Demokratie

Land denkt um in Sachen Stausee Sadenbeck

Staatssekretärin Daniela Trochowski.

Deutliche veränderte Signale kommen aus dem Finanzministerium Brandenburgs zur Zukunft des Stausees bei Sadenbeck: „Es gibt von Landesseite die Bereitschaft einen anderen Weg zu gehen, als den, den wir ürsprünglich geplant haben, nämlich den Rückbau des Stausees.“ sagte die Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski (DIE LINKE) gegenüber dem rbb. Damit rückt das Ministerium von der eigentlichen Idee eines Rückbaus ab, den alle Akteure und Anwohner, auch sämtliche politische Gruppen ablehnen.

Über konkrete Regelungen zu den Sanierungs- und Unterhaltungskosten müsse man mit den Kommunen ins Gespräch kommen, um eine einvernehmliche Lösung zu erreichen, meinte Daniela Trochowski weiter. Sie wird mit ihrer Kollegin aus dem Umweltministerium am 1.8. vor Ort am Stausee sein, um sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Mit dabei werden die Kommunen, der Anglerverband und andere Beteiligte sein.

Insgesamt also eine deutlich verbesserte Situation für alle Befürworter des Stausees und seines naturbelassenen Umfeldes. Es sei bei der Landesregierung angekommen, dass man hier in der Region ein großes Interesse am Erhalt des Flachlandspeichers habe, ergänzte die Staatssekretärin. Das ist eine wirklich gute Entwicklung!

Hier können Sie den rbb-Bericht über die Protestveranstaltung am Stausee sehen >>

Hartmut Winkelmann

 

 

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