Familie

Die Alten können es noch

Die Bambinis legten vor.

Eine leckere Auswahl am Buffet der Bambini-Eltern.

Kuuuchen!!!!

Die beiden Alte Herren-Teams beim gemeinsamen Mannschaftsbild.

Damals hießen sie noch Pritzwalker SV. Inzwischen firmiert der Verein unter Pritzwalker FHV.

Jetzt gehts los. Druck auf das Garzer Tor.

Mittelfeldgeplänkel.

Frisch verheiratet und ein Jahr älter (nicht deswegen!) spielte auch Stefan Knodel mit.

Souveräne Haltung des Cheftrainers Karl Bruhn (2.v.li.). Rechts sitzt sein Sohn Marco, der es im letzten Jahr seinem Vater nachmachte und die Pritzwalker Männer zurück in die Landesliga führte. Da liegt wohl Talent in der Familie!

Freistoß für Pritzwalk. Ronaldo spielte aber nicht mit und so wurde kein Tor draus.

Milan Glißmann kurvt um den Pritzwalker Strafraum. Torhüter Mario Bock hat aber alles sicher im Blick.

Bei der Eckenausführung ließ man sich verständlicherweise etwas mehr Zeit.

Es hätten noch ein paar mehr Zuschauer sein können, aber auch so war es ein toller Nachmittag.

Eines der wenigen Fouls im Spiel.

Schlusspfiff. Ein gerechtes 4:4 stand am Ende.

Heute Stadionsprecher: Brian Röhl (li.). Daneben Chefcoach Karl Bruhn im Designer-T-Shirt. 😀

Meister Trampenau singt ein Lied aus alten Zeiten.

Keine Schleichwerbung. Mußte nur schnell weg, der Kasten.

… und weiter ging die Party.

Es gab viel zu erzählen nach der langen Zeit.

Die „Veranda“ des Hainholzstadions eignet sich hervorragend für solche kleinen Feiern. Die Versorgung gab es vom „Sporthaus“-Team von Familie Duwe.

Trööööt! Das Elfmeterschießen möge beginnen!

„Echse“ läuft an wie in alten Zeiten.

So, jetzt zeigt euch mal der Trainer, wie man das macht!

„Ich hab ja nur gestaunt, wie die „alten Kerle“ das über 90 Minuten durchgehalten haben.“ meinte einer der Besucher. Nach dem Spiel der Pritzwalker Aufstiegsmannschaft zur Fußball-Landesliga aus der Spielzeit 1998/1999 gegen die Alten Herren des SV Garz-Hoppenrade war nicht nur dieser eine Zuschauer überrascht. Tatsächlich – sie trauten sich die volle Spielzeit zu – auch wenn natürlich zwischendurch für eine Verschnaufpause kräftig durchgewechselt wurde. Zwanzig Jahre nach dem Aufstieg der legendären Truppe von Trainer Karl Bruhn wollten es die Kicker von damals nochmal wissen. Und es wurde ein gewaltiger Spaß für alle – Spieler, Trainer und Zuschauer.

Der bunte Fußballnachmittag hatte mit einem Turnier der Bambinis begonnen. Neben dem FHV nahm u.a. auch Meyenburg und als besonderer Gast der BFC Dynamo teil. Gegen den kleinsten Nachwuchs aus der Hauptstadt hatten die anderen „Fußballzwerge“ natürlich nicht viel auszurichten. Ganz große Klasse war das von zahlreichen Eltern der Kleinen bereitgestellte Buffet samt Grill mit allerlei leckeren Sachen für jede Art von Hunger.

Um 14 Uhr war es dann soweit. Die Oldies liefen auf. Pritzwalk (in grün) gegen Garz (in gelb) hieß die Partie. So mancher Akteur von damals hatte sich direkt noch was vorgenommen. Einige wenige Ergänzungen von immer noch aktiven Fußballern verstärkten die Heimmannschaft. Die Alten Herren von Garz waren fast durchweg noch im Punktspielbetrieb. Manch technische Raffinesse war zu sehen. Da wurde gedribbelt, der Pass in den freien Raum zelebriert und auch mal ordentlich auf den Kasten abgedrückt. Der Keeper der damaligen Pritzwalker Mannschaft Mario Bock war sofort wieder in seinem Element. Lautstark kommandierte er seine Mitstreiter. Alles lief mit einer Menge spaßiger Bemerkungen und ohne wirkliche Fouls ab. So waren am Ende alle froh, keine ernsthaften Blessuren abbekommen zu haben, auch wenn am Tag danach sicher bei manchem die „morschen“ Knochen schmerzten.

In der Pause ging es nicht um große taktische Finessen – wichtiger war, dass genügend Bier zur Erfrischung der Matadoren organisiert war. Stadionsprecher Brian Röhl kommentierte die Partie immer wieder mit frechen Sprüchen. Da bekam fast jeder sein Fett weg! Wer besonders weit über das Tor schoss, der musste an Ort und Stelle zehn Liegestütze zum Gaudi des Publikums zeigen. Der Spielstand war nicht das Wichtigste. Garz legte immer wieder vor, Pritzwalk glich aus. Und so war es auch in der 90. Minute, als der Cheforganisator des Nachmittages Steffen Telschow zum umjubelten 4:4-Endstand ausgleichen konnte.

In einem Elfmeter-Schießen testeten die Fußballer ihre Fähigkeit auch nach drei Bier noch die Querlatte zu treffen. Stürmer-Ass Ingo Dallmann schaffte das locker zweimal und machte somit allen anderen was vor.

Anschließend wurde selbstverständlich noch ordentlich gefeiert. Mannschaft und Fans lachten herzhaft über Episoden von damals, als die Spieler auch keineswegs Kinder von Traurigkeit waren. Der Höhepunkt war dann erreicht, als die alten Lieder lautstark angestimmt wurden.

Insgesamt war das ein durchweg gelungenes Event mit viel Spaß für alle Beteiligten. Einen Dank an die Macher!

HW

 

 

.

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s