Familie

„Jugend trainiert für Olympia“ – Großes Fußball-Finale in Pritzwalk

Die Jahn-Schüler machen sich bereit für das Spiel … wie die Großen.

… und die Fans unterstützten lautstark ihre Mannschaften.

Es geht um Platz 5. Bergfelde hatte wenig Chancen gegen Pritzwalk.

Die Anhänger(innen) gaben alles. „Pritzwalk! Pritzwalk!“ riefen sie.

Konzentriert verfolgen die Unterstützer das Spiel.

Auch jetzt wieder keine Gefahr vor dem Pritzwalker Tor. 3:0 hieß es am Ende.

Zwischen Nauen und Schildow mußte die Entscheidung über den Einzug ins Finale per Neunmeterschießen fallen.

Gleich wird Nauen noch einmal Treffen. Die Torfrau war aber fast dran. Mit 4:3 gewann Nauen diesen Krimi.

Finale des Regionalturniers. In der ersten Halbzeit ging Nauen per Kopfball in Führung.

Nach dem Wechsel dreht Neuruppin das Endspiel zu seinen Gunsten mit zwei schnellen Toren. 2:1 war das Endergebnis.

Siegerehrung für die ermatteten Helden. Frank Dannehl (vorn rechts) wertet das Turnier kurz aus.

Die Pritzwalker (in Grün) schauen etwas traurig. Müssen sie aber nicht. Fünfter in so einem großen Turnier ist klasse!

Der Gesamtsieger, die Evang. Schule aus Neuruppin, erhält die verdienten Gold-Medaillen.

Es war warm. Es war fast schon heiß an diesem Tag. Trotzdem ließen es sich die für das Finale im Pritzwalker Hainholzstadion qualifizierten Mannschaften nicht nehmen mit vollem Einsatz um den Sieg zu kämpfen. Das Fußballturnier im Rahmen der Initiative „Jugend trainiert für Olympia“ fand im Rahmen des Schulbezirkes statt. Schulen aus Oberhavel, Havelland, OPR und der Prignitz hatten sich zuerst auf Kreisebene miteinander gemessen. Die besten Teams kamen ins Regionalfinale. Aus der Prignitz waren die Schulmannschaften der Friedrich-Ludwig-Jahn-GSchule in Pritzwalk und der Geschwister-Scholl-Schule aus Perleberg dabei. Die Pritzwalker wurden von ihrer Lehrerin Nicole Czaja betreut.

Es war schon der eine oder andere gute Spielzug bei diesen Jungen und Mädchen zu sehen. Ja, auch Mädchen spielten mit! Zwar waren es nur einige wenige, aber die dabei waren mischten ordentlich mit. Und etliche weitere Unterstützerinnen saßen auf den Rängen. Sie feuerten ihre Teams eifrig an.

In der ersten Runde verkauften sich die Pritzwalker Nachwuchskicker etwas unter Wert und schafften gegen Schildow nur ein 1:1. Im zweiten Spiel unterlag man Perleberg unglücklich mit 1:2. So blieb „nur“ das Spiel um Platz 5. Das allerdings gewannen die Dömnitzstädter ganz souverän mit 3:0. Fünfter in einem Turnier, bei dem insgesamt viele Dutzende Mannschaften aus fast ganz Nordbrandenburg teilnahmen – das ist doch was! Glückwunsch an die Jungs und Mädels der Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule! In einem packenden Endspiel gewann die Evangelische Schule aus Neuruppin mit 2:1 gegen den Leonardo da Vinci-Campus Nauen.

Frank Dannehl, für den Nachwuchssport und speziell für den Füßball in unserer Region Verantwortlicher, dankte den Mannschaften, den Betreuern und begleitenden Lehrerinnen, den Schiedsrichtern und technischen Helfern für ihr gezeigtes Engagement. Ein gemeinsame Siegerehrung war der schöne Abschluss des Turniers. Es gab Medaillen für die ersten drei Mannschaften, für die anderen Teams übergab die Turnierleitung Urkunden.

Gegenüber der PRITZWALKER STADTZEITUNG zog Frank Dannehl ein durchweg positives Fazit. „Auch wenn die beiden Prignitzer Schulen letztendlich Vierter und Fünfter wurden, war das doch ein schöner Erfolg, wenn man sieht wie viele Mannschaften anfangs am Start waren. Einzelne Akteure kennen wir ja schon aus den Fußball-Leistungszentren. Da war doch einiges Potenzial zu sehen.“.

HW

 

 

 

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