Kommunales

Poller statt Parkplätze

Anwohner haben uns informiert, dass sich da bautechnisch etwas tut in der Beethovenstraße. Natürlich sind wir dorthin gegangen und haben nachgeschaut. Mit etlichen neuen Pollern wird in Zukunft verhindert, dass die Flächen im weiteren Vorfeld der Wohnblocks auch weiter als Parkplätze genutzt werden können. Von den ursprünglichen Rasenflächen am Straßenrand ist durch das Befahren nicht mehr viel geblieben.

Nun sind die Anwohner der Beethovenstraße (und nicht nur sie!) durch die kürzliche Neuregelung der erlaubten Fahrtrichtungen zum und vom Mozartweg sowieso schon reichlich genervt. Das absolut praxisferne, wohl am fernen Verwaltungstisch entworfene Einbahnstraßensystem versteht kaum jemand. Wohl auch die örtliche Polizei nicht. Jetzt kommt auch noch der Ärger über den Verlust von Parkmöglichkeiten in der Beethovenstraße hinzu.

Ehrlicherweise muss man aber konstatieren, dass es sich bei den bisher am Rand der Grünflächen genutzten Parkplätze nicht um legale Varianten handelte. Von daher wird fundierter Protest schwierig sein. Vom Standpunkt der Verkehrssicherheit aus gesehen, kann man die neue Pollersetzung verstehen. Es wurde doch ganz schön eng für den Durchgangsverkehr, wenn links und rechts Fahrzeuge standen. Den Grundstückseigentümer versteht man auch irgendwie, will er seine Rasenflächen doch vor weiterm „Schwund“ schützen.

Also insgesamt eine nicht schöne Situation für die Anwohner mit Auto, aber wohl nicht zu ändern. Über Änderungen der unsinnigen Verkehrsregelungen zur Befahrbarkeit von Mozartweg und Beethovenstraße sollte die Verwaltung allerdings schnellstens nachdenken!

PSZ

 

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