AfD

Dialogrunde mit Thomas Schlaffke fand 20 Interessenten

Der Bürgermeisterkandidat Thomas Schlaffke hatte am Donnerstagabend zu einem Dialog die Bürgerinnen und Bürger der Stadt eingeladen. Etwa 20 Personen folgten seinem Ruf in den kleinen Saal der „Alten Mälzerei“. Thomas Schlaffke begrüßte die Interessenten und begann den Abend mit einer Vorstellung seiner Person und seines bisherigen Lebenslaufes. Anschließend sprach er zu seiner Motivation und seinen konkreten Zielen.

Sein Motiv zur Kandidatur sei einfach zu erklären. Wenn man die Zustände in der Stadt und ihrer Verwaltung sehe, dann habe er sich gesagt: „Thomas, du mußt was ändern!“. Das will er nun mit seiner Bewerbung für das Spitzenamt in der Dömnitzstadt tun.

Warum er sich ausgerechnet für die AfD engagiere? Andere Parteien kämen für ihn nicht in Frage. Er hoffe, dass sich die AfD bald innerlich beruhige. Sich selbst bezeichnete Schlaffke als sozial-konservativ eingestellt. Sein großes Vorbild ist Ludwig Erhardt.

Ein komplettes und dann festgeschriebenes Programm zu präsentieren sei schwierig, da sich die Rahmenbedingungen für kommunales Handeln sehr schnell änderten. Er wolle als Bürgermeister deshalb Impulse in Schwerpunktbereichen setzen. Diese zählte er anschließend auf.

Er stelle sich eine Verwaltung vor, in der es eine Teambildung geben müsse. Diese Teams sollten dann eine Strategie für die Entwicklung der Stadt aufstellen. Dabei sei die „Kultur des Umgangs miteinander“ unbedingt zu verbessern.

Thomas Schlaffke betonte, dass Pritzwalk eine schöne Stadt sei und hier wahrlich nicht alles schlecht gelaufen sei. Besonders in den letzten 8 Jahren habe man aber immer mehr Stillstand erlebt. Das wolle er ändern.

Als seine Schwerpunkte – und Bereiche in denen er Impulse als Verwaltungschef geben wolle – bezeichnete er u.a. die Stärkung der Familien, die Entwicklung des Gewerbeparks Prignitz, die Förderung von Handwerk, Handel und Gewerbe, die Unterstützung und Einbeziehung der Vereine, der Feuerwehr u.a. sowie die bessere Einbeziehung der Ortsteile.

Nach knapp 20 Minuten gab der Kandidat das Wort weiter an seine bisherigen Zuhörer. Dabei kamen unterschiedlichste Themen zur Sprache. Oftmals ging es um den Umgang mit öffentlichen Geldern. Dabei war vielen nicht ganz klar, was eigentlich eine Kommune überhaupt leisten und regeln darf.

Die Diskussionen gingen danach noch eine ganze Weile in kleinerem Rahmen weiter. Thomas Schlaffke will weitere solcher Veranstaltungen bis zur Wahl anbieten.

PSZ

 

 

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