Demokratie

Landrat Torsten Uhe: „Kreisgebietsreform bringt nichts“

578 Seiten umfasst der Referentenentwurf zum Kreisneugliederungsgesetz. Auf 114 Seiten nehmen der Kreistag und die Kreisverwaltung Prignitz dazu Stellung. Wenn man diese große Menge Papier und den Text darauf zusammenfassen wollte, würde allerdings ein Wort genügen: „Abgelehnt!“

Der Prignitzer Landrat Torsten Uhe (parteilos) drückt es etwas eleganter aus, wenn er die Beschlussvorlage des Kreistages zitiert: „Eine Kreisneugliederung ist nicht geboten und wird abgelehnt“, heißt es darin. „Wir haben die Landesregierung wiederholt aufgefordert uns zu erklären, inwiefern eine Kreisneugliederung, also die Zerschlagung der bestehenden Landkreise, irgendwelche positiven Effekte mit sich bringen soll“, sagt der Landrat. „Doch inhaltlich ist da bislang wenig gekommen.“

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AKTUELL: Der Prignitzer Kreistag hat auf seiner Sitzung am 9.03. mit übergroßer Mehrheit in einer ausführlich begründeten Erklärung die Kreisgebietsreform abgelehnt. Es gab nur zwei Enthaltungen und eine Nein-Stimme.

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