Jugend

Wird dem FHV ein Sieg aberkannt?

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Der Trainer des SV Zehdenick. Foto: MOZ.de/Arne Färber

SV Zehdenick legt Einspruch ein

Die Pritzwalker sollen im Spiel gegen den SVZ zwei Spieler unberechtigt eingesetzt haben

Dass ein Spiel nicht immer nach 90 Minuten vorbei ist, beweist Landesligist SV Zehdenick. Der Verein hat nämlich einen Antrag auf sportgerichtliche Entscheidung bezüglich der Partie gegen den FHV Pritzwalk (1:2) gestellt. Das Spiel geht also wahrscheinlich vor dem Sportgericht in die Verlängerung.

„Der Grund dafür ist, dass das Gästeteam wohl zwei Spieler eingesetzt hat, die nicht spielberechtigt waren“, erklärt SVZ-Trainer Daniel Runge. Dieser Umstand ist eigentlich mit dem Einspruch gegen die Spielwertung zu bearbeiten, für diesen ist aber die Frist bereits abgelaufen. „Das ist nur sieben Tage nach dem Spiel noch möglich“, so Runge.

Da einer der eingesetzten Spieler allerdings erst 17 Jahre alt sein soll und damit noch nicht einmal für den Herren-Spielbetrieb zugelassen wäre, stellte der SVZ den Antrag auf sportgerichtliche Entscheidung. Dieser kann bei Verstößen gegen die Ordnungen und Satzungen des Verbandes innerhalb von 30 Tagen nach dem Spiel eingereicht werden.

Aufgeflogen ist das Ganze, weil während der Partie am 29.Oktober Fotos gemacht wurden. „Wir haben aus dem südlichen Raum den Hinweis erhalten, dass zwei vom FHV eingesetzte Spieler in anderen Vereinen gemeldet sein sollen“, so Runge.

Quelle: MOZ.de

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