Familie

Weniger Finsternis im Grüngürtel

straßenlampe2Es gibt heutzutage noch gute Nachrichten: Den Stadtwerken ist es nun gelungen einen großen Teil der seit Wochen in totaler Dunkelheit liegenden Gehwege im Grüngürtel (wir berichteten) wieder zu erhellen. Die Strecke von der frisch renovierten Dömnitzbrücke über die Skaterbahn bis hin zum einzigen erhaltenen Wiekhaus an der Stadtmauer kann nun wieder mit guter Sicht begangen und befahren werden.

Ursache in diesem Teil der als „Große Finsternis“ bekannt gewordenen defekten Gehwegbeleuchtung war wiederholter Vandalismus gegen einen Schaltschrank, der diesen Bereich steuerte. Mit sinnloser Gewalt hatten die Täter diesen z.T. in Brand gesetzt. Das ist auch kein Kavaliersdelikt. Zu den Tätern wird weiter von der Polizei ermittelt. Auf sie warten erhebliche Schadensersatzforderungen – bei Minderjährigkeit evtl. auch auf die Eltern. Die Wiederbeschaffung und Montage der neuen Steuerungstechnik war außerordentlich kostspielig, wie Bürgermeister Brockmann im Hauptausschuss informierte. Wegen der Kosten und der Lieferzeit für einen neuen Schaltschrank dauerte die Finsternis halt länger, so Brockmann.

Immer noch unbeleuchtet liegt dagegen die Strecke entlang des neu gestalteten Bildungsbereiches der alten Tuchfabrik. Die Gründe dafür und ein Termin für die Instandsetzung bleiben weiterhin „im Dunkeln“.

PSZ

 

 

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