Polizei

Falscher Routenplaner

Polizei PK_foto BuchholzBreese

Ein 70-Jähriger suchte kürzlich im Internet nach einer Fahrstrecke und nutzte dazu zum Vergleich zwei verschiedene Routenplaner. In einem Fall war ein Button mit einem Abo sichtbar. Diesen Button hat der Geschädigte jedoch nach eigenen Angaben nicht gedrückt. Nun verlangt die Firma trotzdem 530 Euro für den Abschluss eines Abonnements. Der Geschädigte hat den geforderten Betrag nicht bezahlt, sondern am 29.09. Anzeige wegen versuchten Betruges erstattet.

Quelle: PD Nord

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Kategorien:Polizei, Sicherheit

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