Demokratie

Volksinitiative gegen Windräder im Wald ist gescheitert

volksbegehren-gegen-windraeder-flyerAm Mittwochabend teilte der Landeswahlleiter mit, dass die Volksinitiative „Gegen Windräder im Wald und für einen größeren Abstand zu Wohnbauten“ deutlich gescheitert ist. In der mehrmonatigen Zeichnungsfrist kamen statt der notwendigen 80.000 Unterschriften in ganz Brandenburg nur etwa 45.000 zustande. Damit fand das Anliegen der Initiatoren nicht die gesetzlich notwendige Zustimmung.

Nach Informationen der PRITZWALKER STADTZEITUNG lag die Zahl der geleisteten Unterschriften in Pritzwalk unter 100. Das ist beschämend, zumal sehr viele Menschen ihre Ablehnung gegen den Wildwuchs an Windrädern rings um unsere Stadt äußerten, den Weg ins Rathaus aber nicht fanden. Damit ist der zweite Schritt – ein Volksbegehren mit gewisser Entscheidungskraft – nicht mehr erreichbar.

Die Befürworter der Volksinitiative sind enttäuscht, auch wenn sich ein schleppender Verlauf der Kampagne in den letzten Wochen abzeichnete. Den Kampf gegen Windmonster, die auch gerade unser Umfeld verunstalten (wir berichteten: „Neue Riesenwindräder verschandeln Pritzwalk“), sollte aber weiter gehen.

HW

 

 

 

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