Demokratie

Gegen den Wildwuchs bei Windrädern

windpark_dpaKaum ist das Volksbegehren gegen die Massentierhaltung erfolgreich abgeschlossen worden, schon folgt ein „neues“ Anliegen auf dem selben Weg. Diesmal sammeln die Gegner eines Wildwuchses bei Windrädern Unterschriften. Das „Volksbegehren für größere Mindestabstände von Windrädern sowie keine Windräder im Wald“, wie es offiziell heißt, hat am 7.1. diesen Jahres begonnen und läuft bis zum 6.7.2016.

Nötig sind mindestens 80.000 Unterschriften von Brandenburger Bürgerinnen und Bürgern. Wird diese Zahl erreicht, ist der Landtag gezwungen sich mit dem Anliegen zu befassen. Lehnt er das Begehren ab, so folgt die nächsthöhere Stufe, der Volksentscheid. Dann stimmen alle Brandenburger verbindlich über die Vorlage ab.

In der Prignitz und ganz besonders rings um Pritzwalk kann man ein Lied von der Plage mit zu vielen Windrädern auf engstem Raum singen. Erfolgreich kann das Begehren aber nur sein, wenn sich genügend Menschen auf den Weg in die Einwohnermeldeämter machen. Dort kann man seine Unterschrift für ein Ja zum Anliegen leisten. Nur bis zum 6.7. ist Zeit!

 

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